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Mo, 16:56 Uhr
13.08.2018
Die Bundespolizei berichtet

Gegen Aufenthaltsgesetz verstoßen

Die Bundespolizei war am Wochenende einmal mehr als
Fahndungspolizei erfolgreich und stellte mehrere Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz fest...


Am Samstag waren es ein 27-jähriger Libyer, zwei 18-jährige afghanische Staatsangehörige sowie ein 40-jähriger Iraner, bei denen sich herausstellte, dass sie unerlaubt ins Bundesgebiet eingereist waren.

Am Sonntag stellte die Bundespolizei noch einmal fünf derartige Verstöße fest. Hierbei handelte es sich um zwei 23-jährige Somalier sowie einen 15-jährigen Iraker, einen 18-jährigen Afghanen und einen 19-jährigen Syrer.

Bereits am Freitag hatte die Bundespolizei einen 18-jährigen Afghanen, einen 20-jährigen Syrer und einen 42-Jährigen aus Eritrea wegen unerlaubter Einreise und wegen unerlaubten Aufenthaltes angezeigt.
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Kommentare

13.08.2018, 19.59 Uhr
marco2014 | Wen wundert es
...mich nicht.
Wer unkontrolliert und gegen das Grundgesetz die Grenzen öffnet und das bei der aktuellen Situation in Europa (Migrantenzuwanderung aus Afrika...) braucht sich nicht wundern.
Und ich möchte nicht wissen,wieviele Fälle es aktuell noch gibt.
Da hat doch niemand mehr nen Überblick.
Toll,dass der Bundespolizei dies gelungen ist...aber wir alle wissen doch,dass die eh hier bleiben dürfen.Trotzdem würde es mich in den Fällen mal interessieren,was genau nun passiert und die Konsequenzen sind.
Normal müsste Konsequenz die sofortige Ausreise/Abschiebung durchgeführt werden!
Oder wird jetzt wieder Monate diskutiert und vor Gericht hin,-und her gestritten?
Denn bei der Justiz im Lande kann ich mir das Ende ausmalen.
Und wir dürfen schuften gehen,damit wir denen hier ihr Leben finanzieren.
Als Dank gibts Gewalt und Verbrechen.
Die Regierung sollte sich besser um das eigene Volk hier kümmern,da dwir selbst genug Probleme haben.
Beginnend von Altersarmut,fehlenden Kita-Plätzen,Obdachlose die im Winter auf der Straße schlafen,völlig unterbezahlte Jobs uvm.
Ich glaube auch nicht,dass diese faulen Schmarotzer (entschuldigt den Ausdruck) beim Amt Bewerbungen vorlegen müssen usw.
Eine alleinstehende Rumänin bekommt in Deutschland für nix tun 1100 Euro vom Staat.
Das verdiene ich nichtmal in 2 Schichten!
Beschämend!
Aber ich will hier nicht zuviel Tatsachen hervorholen,sonst melden sich wieder die bekannten "Gutmenschen zu Wort",die ihre Augen noch immer verschließen.
Armes Deutschland :0(
In dem Sinne....
13.08.2018, 20.17 Uhr
N. Baxter | Wo?
wurden denn die Personen ertappt?
Und das ist nur ein Bruchteil...
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