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So, 15:23 Uhr
15.04.2018
Aus der Musikszene

Freedom Call Sänger Chris Bay mit Solo CD

Es war so im Jahr 1998 da gründete sich in Nürnberg die Band Freedom Call. Recht schnell merkte so mancher Fans des harten Sounds, das gute Bands im Metal- und Hardrockbereich, nicht mehr unbedingt nur aus England, Skandinavien oder Amerika kommen müssen, um erfolgreich zu sein.....

Chris Bay (Foto: Stefan Peter) Die Band, deren vier Musiker ihre musikalische Heimat im temporeichen kernigen Melodic Metal gefunden hat, erspielte sich durch zahlreiche Tourneen mit u.a. Saxon, Savatage, Blind Guardian, Edguy, und Stratovarius und durch viele Auftritte auf vielen internationalen Rock Festivals, einen erstklassigen und guten Ruf als hervorragender Liveact.

Das verwundert auch nicht, denn die sprichwörtlich optimistische und positive Power die „Freedom Call“ bei ihren Shows auf die Bühne bringen, ist nicht gestellt oder gekünzelt, sondern spiegelt Spaß und die Begeisterung der Musiker an ihren Songs und der Musik wieder.

Der musikalische Kopf und Mastermind Chris Bay hat daran einen hohen Anteil.
Nun erfüllt sich der Gitarrist und Sänger einen langgehegten Traum, denn sein erstes Solo Album ist gerade in die Läden gekommen.

„Nach vielen Jahren, in denen ich meiner Leidenschaft, der Musik, folge, ist jetzt ein sehr aufregender Moment für mich gekommen, an dem ich mir einen lang ersehnten Herzenswunsch erfüllen darf. Zurückblickend auf die vielen Stunden, Tage und Jahre, die ich mit Songwriting, Musikproduktionen und Tourneen verbracht habe, die mich mit meiner Band Freedom Call in zahlreiche Länder und wunderschöne Gegenden rund um den Globus gebracht haben…bin ich nun unfassbar stolz zu verkünden, dass ich jetzt die Chance bekommen habe, mein erstes SOLO-Album zu veröffentlichen,“ so der Musiker, der sich selbst als „nahezu rastlos” bezeichnet und viel Zeit mit Songschreiben und Komponieren verbringt.

„So sind dabei in den Jahren natürlich auch einige Titel entstanden, die nicht wirklich zum Musikstil meiner Band passen“…so Bay weiter. “Aber da diese wirklich tollen Songs einfach zu eingängig und gefühlvoll sind und mir sehr am Herzen liegen, wollte ich diese nicht in meinem Musik- Archiv verschlossen liegen lassen. Ich sehe mich nicht nur als einen Sänger und Gitarrist einer Band, ich fühle mich eher als einen Musikanten, einen herumreisenden Troubadour mit vielen verschiedenen Facetten und Farben dieser Kunst.”

Und genau diese Fassetten möchte Chriss Bay nun in Songs, die er persönlich für das Album aussuchte seinen Fans präsentieren. So unternimmt der Musiker nun eine Reise quer durch die rockende Musiklandschaft. Dabei trifft hier Rock in verschieden Spielarten und Einflüssen auf Pop. Eingängig und gut produziert mal mehr oder weniger mit einer kleinen Prise „Freedom Call“ im Sound, lebt sich Chris Bay meist fern ab von seiner „Hausband“, eigenständig, eingängig locker, handgemacht und immer voller positiver Energie in seinen Songs, die allesamt gut hörbar sind, aus.

Und schon beim ersten Hören der Scheibe wird klar, hier ist ein Könner mit Liebe zum Detail am Werk. Und ich denke Chris Bay kann mit Recht stolz auf sein Solo-Debüt sein, das nicht nur gut hörbar ist, sondern mit „Hollywood Dancer“, “ Light my Fire“ „Radio Starlight“ oder „Flying Hearts“ auch echte Hits vorzuweisen hat.
Text und Foto: Stefan Peter

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